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Bepanthen® Lösung
4,34 € *
zzgl. 2,90 € Versand

Die Bepanthen® Lösung unterstützt die Heilung bei Schleimhautverletzungen im Mund sowie bei oberflächlichen Schädigungen der äußeren Haut. Bepanthen® Lösung kann als Mundspülung oder bei äußerlicher Anwendung, z.B. in Form von feuchten Umschlägen/Verbänden verwendet werden. Kleine Verletzungen der Mundschleimhaut können unterschiedliche Ursachen haben. Ein wichtiger Bereich sind medizinische oder zahnmedizinische Maßnahmen: So können das Ziehen eines Zahns, die Metallkanten einer Zahnspange oder auch der Druck einer Prothese zu oberflächlichen Reizungen und/oder Verletzungen im Mund führen. Bei medikamentöser Behandlung, z. B. mit Penicillinen, oder bei einer onkologisch indizierten Chemotherapie kann es zu einer Schleimhautentzündung im Mund kommen. In solchen Fällen kann Bepanthen® Lösung mit dem Wirkstoff Dexpanthenol helfen. Sie unterstützt die Heilung bei oberflächlichen Schädigungen und kann auch bei Läsionen der Außenhaut angewendet werden. Anwendung: Bepanthen® Lösung fördert die Heilung bei Schleimhautläsionen im Mundraum. Zusätzlich kann Bepanthen® Lösung auch äußerlich angewendet werden, um die Heilung von Hautläsionen mit unterschiedlichen Ursachen zu unterstützen. Im Mundraum können Sie Bepanthen® Lösung unverdünnt oder auch 1:1 verdünnt mit Tee oder lauwarmem Wasser anwenden. Spülen Sie die verdünnte oder unverdünnte Lösung je nach Bedarf ein- bis mehrmals täglich. Bei äußerlicher Anwendung wird die Lösung unverdünnt auf die geschädigte Haut aufgetragen oder mit feuchten Umschlägen/Verbänden verwendet. Die Behandlung sollte durchgeführt werden, bis alle Symptome abgeklungen sind. Wirkstoff: Bepanthen® Lösung enthält den hauteigenen Wirkstoff Dexpanthenol, der auch als Provitamin B5 bekannt ist. Dexpanthenol unterstützt den natürlichen Heilungsprozess der Haut bzw. Schleimhaut. Bepanthen® Lösung enthält keine Farb- oder Duftstoffe.

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 16.04.2019
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Squasamol® Lösung
17,16 €
Angebot
13,49 € *
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SQUAMASOL® Lösung – 10% Salicylsäure bei Psoriasis capitis, Erstattungsfähig SQUAMASOL® Lösung enthält 10% Salicylsäure und trocknet die Kopfhaut nicht zusätzlich aus, da kein Alkohol enthalten ist. dünnflüssige Lösung zur leichten Anwendung und guten Verteilbarkeit nach dem Lösen der Schuppen mit SQUAMASOL® Lösung empfehlen wir Ihnen die Weiterbehandlung mit ICHTHODERM® Creme Anwendung: 2-3 x wöchentlich Anwendungsgebiete SQUAMASOL® Lösung ist geeignet zur Lösung von Schuppen und Krusten bei Kopfhauterkrankungen wie Psoriasis (Schuppenflechte) des Kopfes, Dermatitis seborrhoides capitis (Schuppenekzem der Kopfhaut) und Pityriasis sicca (kleieförmiger, trockener Schuppung). Wirkstoffe SQAMASOL® Lösung enthält den Wirkstoff Salicylsäure. In 100 g Lösung sind 10,0 g Salicylsäure enthalten. Die sonstigen Bestandteile sind: Butylhydroxytoluol (E 321), Macrogol-7-glycerolcocoat, Macrogol-35-glycerolricinoleat, Macrogol-5-oleylether, Natriumdodecylsulfat, natives Rizinusöl, Glycerolmonostearat, Propylenglycol, Palmitoylascorbinsäure (E 304), Citronensäure (E 330) und Geruchsstoffe. Zum Auftragen auf die Kopfhaut. Dosierung Soweit nicht anders verordnet, wird SQUAMASOL® Lösung zwei- bis dreimal wöchentlich angewendet. SQUAMASOL® Lösung wird vorsichtig mit Hilfe der Applikationsflasche direkt auf die trockene oder angefeuchtete Kopfhaut aufgetragen und leicht einmassiert. Gegebenenfalls ist das Haar vorher zu scheiteln. Die Einwirkzeit von SQUAMASOL® Lösung sollte mindestens 10 Minuten betragen, kann jedoch je nach Schweregrad der Schuppen- und Krustenbildung auf maximal 30 Minuten ausgedehnt werden. Danach wird SQUAMASOL® Lösung mit warmem Wasser ausgespült. Bei trockener und empfindlicher Kopfhaut empfiehlt es sich, die Anwendungsdauer auf 10 Minuten zu beschränken. Zur Behandlung des gesamten Kopfes sind 10 ml Lösung ausreichend. Sind nur einzelne Herde betroffen, so sind diese gezielt mit entsprechend geringerer Menge zu behandeln. Bei sehr starken Schuppen und Krusten kann die Behandlung kurzfristig mit einer täglichen Anwendung eingeleitet werden. Bei trockener und empfindlicher Kopfhaut empfiehlt es sich, die Anwendungshäufigkeit auf eine 1-2 malige wöchentliche Anwendung zu reduzieren, um örtliche Reizerscheinungen zu vermindern. Die Anwendung sollte kurmäßig über einen Zeitraum von mindestens 3 bis 4 Wochen erfolgen. Zur Aufrechterhaltung des Behandlungserfolges empfiehlt sich die Weiterbehandlung in längeren Zeitabschnitten (einmal wöchentlich oder vierzehntägig). Die Häufigkeit der Anwendung richtet sich nach Art und Schwere des Krankheitsbildes sowie nach der Hautreaktion.

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 18.04.2019
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Polysept® Lösung
19,93 €
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14,99 € *
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Was ist Polysept Lösung und wofür wird sie angewendet? Polysept Lösung ist ein Antiseptikum. Polysept Lösung wird angewendet zur einmaligen Anwendung: Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z.B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen. zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung: Antiseptische Wundbehandlung (z.B. Druck geschwüre, Unterschenkelgeschwüre), Verbrennungen, infizierte und superinfizierte Hauterkrankungen. Wie ist Polysept Lösung anzuwenden? Wenden Sie Polysept Lösung immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach,wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die übliche Dosis ist Polysept Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. Polysept Lösung ist unverdünnt und in Verdünnungen zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Polysept Lösung ist bis zur vollständigen Benetzung auf die zu behandelnde Stelle aufzutragen. Der beim Eintrocknen sich bildende antiseptisch wirkende Film läßt sich mit Wasser leicht abwaschen. Zur Hautdesinfektion oder Antiseptik der Schleimhaut,z.B. vor operativen Eingriffen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen, Blasenkatheterisierungen ist Polysept Lösung unverdünnt anzuwenden. Zur Hautdesinfektion talgdrüsenarmer Haut beträgt die Einwirkungszeit mindestens 1 Minute, bei talgdrüsenreicher Haut mindestens 10 Minuten. Die Haut ist während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht zu halten. Bei der präoperativen Hautdesinfektion ist eine „Pfützenbildung´´ unter dem Patienten wegen möglicher Hautreizungen zu vermeiden. Zur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird Polysept Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird Polysept Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird Polysept Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. Für antiseptische Spülungen, Waschungen und Bäder kann Polysept Lösung verdünnt werden. Als Richtwerte werden folgende Verdünnungen empfohlen: Spülungen im Rahmen der Wundbehandlung (z.B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre,Brand) und perioperativen Infektionsprophylaxe 1:2 bis 1:20 Antiseptische Waschungen 1:2 bis 1:25 Antiseptische Teilbäder ca. 1:25, antiseptische Vollbäder ca. 1:100. Zur Verdünnung eignet sich normales Leitungswasser. Sofern angenäherte Isotonie erwünscht ist, können physiologische Kochsalzlösung oder Ringerlösung verwendet werden. Die Verdünnungen sind stets frisch herzustellen und alsbald zu verbrauchen. Zur Herstellung antiseptischer Vollbäder sollte erst Wasser in die Wanne gelassen werden und danach die erforderliche Menge Polysept Lösung, um Verfärbungen der Wanne durch Entwicklung iodhaltiger Dämpfe zu vermeiden. Die Braunfärbung von Polysept Lösung ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin. Art der Anwendung Zur Anwendung auf der Haut Dauer der Anwendung Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach der vorliegenden Indikation. Eine Wundbehandlung sollte solange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Infektion oder einer deutlichen Infektionsgefährdung der Wundverhältnisse bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage) regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluß der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Polysept Lösung zu stark oder zu schwach ist.

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Stand: 16.04.2019
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Polysept® Lösung
5,59 €
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4,99 € *
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Was ist Polysept Lösung und wofür wird sie angewendet? Polysept Lösung ist ein Antiseptikum. Polysept Lösung wird angewendet zur einmaligen Anwendung: Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z.B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen. zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung: Antiseptische Wundbehandlung (z.B. Druck geschwüre, Unterschenkelgeschwüre), Verbrennungen, infizierte und superinfizierte Hauterkrankungen. Wie ist Polysept Lösung anzuwenden? Wenden Sie Polysept Lösung immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach,wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die übliche Dosis ist Polysept Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. Polysept Lösung ist unverdünnt und in Verdünnungen zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Polysept Lösung ist bis zur vollständigen Benetzung auf die zu behandelnde Stelle aufzutragen. Der beim Eintrocknen sich bildende antiseptisch wirkende Film läßt sich mit Wasser leicht abwaschen. Zur Hautdesinfektion oder Antiseptik der Schleimhaut,z.B. vor operativen Eingriffen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen, Blasenkatheterisierungen ist Polysept Lösung unverdünnt anzuwenden. Zur Hautdesinfektion talgdrüsenarmer Haut beträgt die Einwirkungszeit mindestens 1 Minute, bei talgdrüsenreicher Haut mindestens 10 Minuten. Die Haut ist während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht zu halten. Bei der präoperativen Hautdesinfektion ist eine „Pfützenbildung´´ unter dem Patienten wegen möglicher Hautreizungen zu vermeiden. Zur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird Polysept Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird Polysept Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird Polysept Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. Für antiseptische Spülungen, Waschungen und Bäder kann Polysept Lösung verdünnt werden. Als Richtwerte werden folgende Verdünnungen empfohlen: Spülungen im Rahmen der Wundbehandlung (z.B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre,Brand) und perioperativen Infektionsprophylaxe 1:2 bis 1:20 Antiseptische Waschungen 1:2 bis 1:25 Antiseptische Teilbäder ca. 1:25, antiseptische Vollbäder ca. 1:100. Zur Verdünnung eignet sich normales Leitungswasser. Sofern angenäherte Isotonie erwünscht ist, können physiologische Kochsalzlösung oder Ringerlösung verwendet werden. Die Verdünnungen sind stets frisch herzustellen und alsbald zu verbrauchen. Zur Herstellung antiseptischer Vollbäder sollte erst Wasser in die Wanne gelassen werden und danach die erforderliche Menge Polysept Lösung, um Verfärbungen der Wanne durch Entwicklung iodhaltiger Dämpfe zu vermeiden. Die Braunfärbung von Polysept Lösung ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin. Art der Anwendung Zur Anwendung auf der Haut Dauer der Anwendung Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach der vorliegenden Indikation. Eine Wundbehandlung sollte solange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Infektion oder einer deutlichen Infektionsgefährdung der Wundverhältnisse bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage) regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluß der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Polysept Lösung zu stark oder zu schwach ist.

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 16.04.2019
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Polysept® Lösung
3,67 € *
zzgl. 2,90 € Versand

Was ist Polysept Lösung und wofür wird sie angewendet? Polysept Lösung ist ein Antiseptikum. Polysept Lösung wird angewendet zur einmaligen Anwendung: Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z.B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen. zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung: Antiseptische Wundbehandlung (z.B. Druck geschwüre, Unterschenkelgeschwüre), Verbrennungen, infizierte und superinfizierte Hauterkrankungen. Wie ist Polysept Lösung anzuwenden? Wenden Sie Polysept Lösung immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach,wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die übliche Dosis ist Polysept Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. Polysept Lösung ist unverdünnt und in Verdünnungen zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Polysept Lösung ist bis zur vollständigen Benetzung auf die zu behandelnde Stelle aufzutragen. Der beim Eintrocknen sich bildende antiseptisch wirkende Film läßt sich mit Wasser leicht abwaschen. Zur Hautdesinfektion oder Antiseptik der Schleimhaut,z.B. vor operativen Eingriffen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen, Blasenkatheterisierungen ist Polysept Lösung unverdünnt anzuwenden. Zur Hautdesinfektion talgdrüsenarmer Haut beträgt die Einwirkungszeit mindestens 1 Minute, bei talgdrüsenreicher Haut mindestens 10 Minuten. Die Haut ist während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht zu halten. Bei der präoperativen Hautdesinfektion ist eine „Pfützenbildung´´ unter dem Patienten wegen möglicher Hautreizungen zu vermeiden. Zur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird Polysept Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird Polysept Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird Polysept Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. Für antiseptische Spülungen, Waschungen und Bäder kann Polysept Lösung verdünnt werden. Als Richtwerte werden folgende Verdünnungen empfohlen: Spülungen im Rahmen der Wundbehandlung (z.B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre,Brand) und perioperativen Infektionsprophylaxe 1:2 bis 1:20 Antiseptische Waschungen 1:2 bis 1:25 Antiseptische Teilbäder ca. 1:25, antiseptische Vollbäder ca. 1:100. Zur Verdünnung eignet sich normales Leitungswasser. Sofern angenäherte Isotonie erwünscht ist, können physiologische Kochsalzlösung oder Ringerlösung verwendet werden. Die Verdünnungen sind stets frisch herzustellen und alsbald zu verbrauchen. Zur Herstellung antiseptischer Vollbäder sollte erst Wasser in die Wanne gelassen werden und danach die erforderliche Menge Polysept Lösung, um Verfärbungen der Wanne durch Entwicklung iodhaltiger Dämpfe zu vermeiden. Die Braunfärbung von Polysept Lösung ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine weitgehende Entfärbung weist auf die Erschöpfung der Wirksamkeit des Präparates hin. Art der Anwendung Zur Anwendung auf der Haut Dauer der Anwendung Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach der vorliegenden Indikation. Eine Wundbehandlung sollte solange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Infektion oder einer deutlichen Infektionsgefährdung der Wundverhältnisse bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage) regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluß der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Polysept Lösung zu stark oder zu schwach ist.

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 16.04.2019
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Betaisodona® Lösung
101,33 €
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79,90 € *
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Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur Anwendung auf Haut, Schleimhaut und Wunden. Die Lösung wird einmalig angewendet zur Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z. B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen. Die Lösung wird wiederholt, zeitlich begrenzt angewendet zur antiseptischen Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre) bei Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen sowie zur chirurgischen Händedesinfektion. Dosierung Wenden Sie die Lösung immer genau nach dieser Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird die Lösung üblicherweise in folgenden Verdünnungen und mit folgenden Einwirkungszeiten angewendet: Zur Hautdesinfektion oder Schleimhautantiseptik z. B. vor operativen Eingriffen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen, Blasenkatheterisierungen ist die Lösung unverdünnt anzuwenden. Bei der Desinfektion talgdrüsenarmer Haut beträgt die Einwirkungszeit vor z. B. Injektionen, Punktionen und Blutentnahmen mindestens 1 Minute, vor operativen Eingriffen mindestens 3 Minuten. Bei der Desinfektion talgdrüsenreicher Haut beträgt die Einwirkungszeit mindestens 10 Minuten. Die Haut ist während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht zu halten. Bei der chirurgischen Händedesinfektion wird die Lösung unverdünnt in die Hände eingerieben, die Einwirkungszeit beträgt 5 Minuten. Die Hände müssen während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht gehalten werden. Zur antiseptischen Wundbehandlung wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. Für antiseptische Spülungen, Waschungen und Bäder kann die Lösung verdünnt werden. Als Richtwerte werden folgende Verdünnungen empfohlen: Spülungen im Rahmen der Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre, Brand) und Vorbeugung einer Entzündung vor, während und nach Operationen 1 : 2 bis 1 : 20, antiseptische Waschungen 1 : 2 bis 1 : 25, antiseptische Teilbäder ca. 1 : 25, antiseptische Vollbäder ca. 1 : 100. Mengenbeispiele für die Erstellung der entsprechenden Verdünnungen Verdünnung: 1:2 Menge Lösung in ml: 5 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 10 Verdünnung: 1:20 Menge Lösung in ml: 5 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 100 Verdünnung: 1:25 Menge Lösung in ml: 4 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 100 Verdünnung: 1:100 Menge Lösung in ml: 10 Menge Wasser/Kochsalz bzw. Ringerlösung in ml: 1000 (= 1 Liter) Dauer der Anwendung Die Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden. Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach dem vorliegenden Anwendungsgebiet. Die Anwendung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie Kategorie ´Nebenwirkungen´. Art und Weise Die Lösung ist unverdünnt und in Verdünnungen zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Zur Verdünnung eignet sich normales Leitungswasser. Wenn angenäherte Isotonie erwünscht ist, können physiologische Kochsalzlösung oder Ringerlösung verwendet werden. Die Verdünnungen sind stets frisch herzustellen und alsbald zu verbrauchen. Die Lösung ist bis zur vollständigen Benetzung auf die zu behandelnde Stelle aufzutragen. Der beim Eintrocknen sich bildende, antiseptisch wirkende Film lässt sich mit Wasser leicht abwaschen. Die Braunfärbung der Lösung ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Lösung bemerken, sollten Sie die Lösung erneut auftragen. Zur Herstellung antiseptischer Vollbäder sollte erst Wasser in die Wanne gelassen werden und danach die erforderliche Menge Lösung, um

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 16.04.2019
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Duofilm® Lösung
7,97 €
Angebot
6,09 € *
zzgl. 2,90 € Versand

Dosierung Die Lösung wird 2-4mal täglich auf die Warze(n) aufgetragen. Zum Auftragen auf die betroffenen Hautstellen. Vor dem erneuten Auftragen sollte der vorhandene Film durch Abziehen oder Abrubbeln entfernt werden. Die Lösung sollte nicht auf die gesunde Haut in der Umgebung der Warze gelangen. Die Lösung nicht mit Augen und Schleimhäuten in Berührung bringen. Die Lösung nicht im Gesicht oder Genitalbereich anwenden. Bei regelmäßiger Anwendung läßt sich die erweichte Hornschicht nach einigen Tagen entfernen. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis die Warze abgetragen ist oder abfällt. Kontraanwendung Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf bei Säuglingen nicht angewendet werden. Das Arzneimittel bei verminderter Nierenfunktion nicht großflächig anwenden. Nebenwirkungen Leichtes und bei häufigerem Auftragen auch stärkeres Brennen besonders auf der die Warze umgebenden gesunden Haut. Hinweis Die Dauer der Anwendung beträgt ungefähr 4-6 Wochen. Schwangerschaft Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Die Lösung sollte in der Schwangerschaft nur kleinflächig (max. 5 cm²) angewendet werden. Die Lösung darf nicht an der stillenden Brust angewendet werden. Sonstiges Warzen sind übertragbar Um eine Infektionsausbreitung zu verhindern, sollte das eigene Handtuch nie zur Mitbenutzung an andere weitergegeben werden Bei Vorhandensein von Fußwarzen nicht barfuß gehen Vorsicht, das Arzneimittel ist leicht entflammbar. Das Arzneimittel darf nicht großflächig angewendet werden. Im Fall übermäßiger Reizung sollte die Behandlung zwischenzeitlich unterbrochen und nach Abklingen der Reaktion wieder aufgenommen werden.

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 16.04.2019
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Bacillol® plus Lösung
77,29 €
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Alkoholisches Schnell-Desinfektionsmittel gebrauchsfertige Lösung gute Benetzung Anwendung Bacillol® plus eignet sich zur Schnelldesinfektion alkoholbeständiger Flächen und Medizinprodukte. Flächen-Desinfektionsmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 16.04.2019
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Bifon® Lösung
7,93 €
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6,69 € *
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WAS IST BIFON LÖSUNG UND WOFÜR WIRD SIE ANGEWENDET? Bifon Lösung ist ein Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen (Breitspektrumantimykotikum). Bifon Lösung wird angewendet bei Pilzinfektionen (Mykosen) der Haut, verursacht durch Dermatophyten, Hefen, Schimmelpilze und andere Pilze wie Malassezia furfur sowie Infektionen durch Corynebakterien minutissimum. Dies können sein z.B. Mykosen der Füße und Hände (Tinea pedis, Tinea manuum), Mykosen der Haut und der Hautfalten (Tinea corporis, Tinea inguinalis), Pityriasis versicolor, oberflächliche Candidosen, Erythrasma. WIE IST BIFON LÖSUNG ANZUWENDEN? Wenden Sie Bifon Lösung immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die übliche Dosis ist: Soweit nicht anders verordnet, wird Bifon Lösung 1mal täglich, am besten abends vor dem Zubettgehen, auf die befallenen Hautpartien dünn aufgetragen oder aufgesprüht und eingerieben. Es genügen meistens wenige Tropfen der Lösung (ca. 3 Tropfen) zum Auftragen und Einreiben für eine etwa handtellergroße Fläche. Art der Anwendung Bifon Lösung wird auf die erkrankten Hautgebiete dünn aufgetragen oder aufgesprüht und eingerieben. Dauer der Anwendung Um eine dauerhafte Ausheilung zu erreichen, sollte die Behandlung mit Bifon Lösung nicht nach Abklingen der akuten entzündlichen Symptome oder subjektiven Beschwerden abgebrochen werden, sondern - je nach Er krankungsart - über folgende Behandlungszeiten durch geführt werden: Die Behandlungsdauer beträgt im allgemeinen bei Fußmykosen (Tinea pedis, Tinea pedis interdigitalis): 3 Wochen Mykosen an Körper, Händen und in Hautfalten (Tinea corporis, Tinea manuum, Tinea inguinalis): 2-3 Wochen Pityriasis versicolor, Erythrasma: 2 Wochen oberflächliche Candidosen der Haut: 2-4 Wochen Die Behandlung sollte grundsätzlich bis zum Verschwinden der positiven Pilzkulturen durchgeführt werden, mindestens jedoch noch 14 Tage nach Abklingen der Beschwerden. Zwischen dem letzten Auftragen und dem Anlegen einer Pilzkultur sollte ein therapiefreies Intervall von 3-4 Tagen liegen, damit evtl. Wirkstoffreste die Kultur nicht stören.

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Stand: 16.04.2019
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Bifon® Lösung
11,34 €
Angebot
8,99 € *
zzgl. 2,90 € Versand

WAS IST BIFON LÖSUNG UND WOFÜR WIRD SIE ANGEWENDET? Bifon Lösung ist ein Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen (Breitspektrumantimykotikum). Bifon Lösung wird angewendet bei Pilzinfektionen (Mykosen) der Haut, verursacht durch Dermatophyten, Hefen, Schimmelpilze und andere Pilze wie Malassezia furfur sowie Infektionen durch Corynebakterien minutissimum. Dies können sein z.B. Mykosen der Füße und Hände (Tinea pedis, Tinea manuum), Mykosen der Haut und der Hautfalten (Tinea corporis, Tinea inguinalis), Pityriasis versicolor, oberflächliche Candidosen, Erythrasma. WIE IST BIFON LÖSUNG ANZUWENDEN? Wenden Sie Bifon Lösung immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die übliche Dosis ist: Soweit nicht anders verordnet, wird Bifon Lösung 1mal täglich, am besten abends vor dem Zubettgehen, auf die befallenen Hautpartien dünn aufgetragen oder aufgesprüht und eingerieben. Es genügen meistens wenige Tropfen der Lösung (ca. 3 Tropfen) zum Auftragen und Einreiben für eine etwa handtellergroße Fläche. Art der Anwendung Bifon Lösung wird auf die erkrankten Hautgebiete dünn aufgetragen oder aufgesprüht und eingerieben. Dauer der Anwendung Um eine dauerhafte Ausheilung zu erreichen, sollte die Behandlung mit Bifon Lösung nicht nach Abklingen der akuten entzündlichen Symptome oder subjektiven Beschwerden abgebrochen werden, sondern - je nach Er krankungsart - über folgende Behandlungszeiten durch geführt werden: Die Behandlungsdauer beträgt im allgemeinen bei Fußmykosen (Tinea pedis, Tinea pedis interdigitalis): 3 Wochen Mykosen an Körper, Händen und in Hautfalten (Tinea corporis, Tinea manuum, Tinea inguinalis): 2-3 Wochen Pityriasis versicolor, Erythrasma: 2 Wochen oberflächliche Candidosen der Haut: 2-4 Wochen Die Behandlung sollte grundsätzlich bis zum Verschwinden der positiven Pilzkulturen durchgeführt werden, mindestens jedoch noch 14 Tage nach Abklingen der Beschwerden. Zwischen dem letzten Auftragen und dem Anlegen einer Pilzkultur sollte ein therapiefreies Intervall von 3-4 Tagen liegen, damit evtl. Wirkstoffreste die Kultur nicht stören.

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Stand: 16.04.2019
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